DAS JOURNAL

Eine Hochzeitsreportage auf Schloss Wülflingen

Eine Hochzeitsreportage auf Schloss Wülflingen

Aus dem Nichts ins Schloss Wülflingen

Für diese Hochzeitsreportage wurde ich mehr als ein Jahr im Voraus gebucht. Das Brautpaar wohnt gar nicht weit weg von mir und ich freute mich bereits sehr, als ich die Details erfuhr. Die Zeremonie sollte in der Propsteikirche in Wagenhausen unmittelbar am Rhein stattfinden.
Die anschliessende Feier war ebenfalls in der Region um Schaffhausen geplant, doch es sollte noch ganz anders kommen.

Es gibt ja keine Zufälle im Leben und so war es zunächst ein Schockmoment, als mitten in unserem Casual Shoot das Handy der Braut klingelte. Nach dem Telefonat gab es Gesprächsbedarf, da gerade die Apéro- und Abendlocation der Braut telefonisch mitteilte, dass neben der Hochzeitsgesellchaft auch das SRF anwesend sei und die Aufzeichnung für „Samschtig Jass“ durchführen würde. Es waren bereits Car-Services organisiert, Karten gedruckt und vielerlei Dinge mehr. Der Vertrag mit der Location wurde 1.5 Jahre vor der Hochzeitsfeier geschlossen. Ich muss zugeben: ich war sprachlos. (mehr …)

Eine Reise in die Fideriser Heuberge

Fotografieren Sie auch nur eine Reportage?

Ich erinnere mich genau an das Telefonat: eine sympathische junge Frau erklärte mir, das sie für ihre Hochzeit in die Fideriser Heuberge fahren würden um dort eine gemütliche freie Zeremonie durchzuführen. Bevor sie mir nähere Details erläutere, möchte sie wissen ob ich auch nur eine Reportage fotografieren würde.

Ich gebe zu, ich musste mich etwas sortieren und mir war noch nicht ganz klar worauf die Frage abzielte. Nach einem kurzen Frage/Antwort Ping Pong war dann alles klar: das Brautpaar mochte keine gestellten Fotos und legte keinen Wert auf inszenierte Paarportraits. Sie wünschten sich einen Fotografen, der die Hochzeitsgesellschaft begleitet und den Tag in einer Bildgeschichte erzählt: keine gestellten Portraits, keine Gruppenbilder. (mehr …)

Eine freie Arbeit im Engadin


Die Idee für eine freie Arbeit wird geboren

Freie Arbeiten dienen der Umsetzung von Ideen. Ich mache zugegebenermassen viel zu selten freie Arbeiten, da ich viel mit den Aufträgen meiner Brautpaare beschäftigt bin. Im Oktober 2016 bin ich quer durch Graubünden gefahren um eine Hochzeit in St. Moritz zu begleiten. Da noch kein Schnee lag, habe ich nicht in Vereina verladen, sondern bin über Bivio und den Julierpass nach St. Moritz gefahren.
Bei der Überquerung des Passes ratterte es in meinem Kopf und ich war begeistert von der Vielfalt der Landschaft und insbesondere von der eher karg anmutenden „Einöde“ um den höchsten Punkt des Passes. (mehr …)

black and white only – Rückblick einer Weiterbildung

Meisterklasse bei Andreas Jorns

Weiterbildung ist im Leben elementar. Wir verändern uns ständig, haben neue und veränderte Gedanken und Emotionen und die Intuition meldet sich das Eine oder andere Mal.

Als (freiwillig) reiner Hochzeitsfotograf, beschränkte sich meine Weiterbildung bisher zumeist auf den Besuch von Workshops bei Hochzeitsfotografen.
Die Auswahl trifft immer mein Bauch. Ok, fast immer… Normalerweise pocht es in meinem Bauch und meine Intuition signalisiert mir, dass ich „da“ hin muss.
Der Verstand hat Pause.
Die Resultate waren bisher immer grandios. Ok fast immer… (mehr …)

Der Wedding Club von Zankyou

Wedding Club

Zankyou Weddings veranstaltete am 5. April 2017 gemeinsam mit dem Zürich Marriott Hotel den zweiten Wedding Club in der Schweiz. Ich hatte das Vergnügen auch dieses Mal dabei zu sein. Selbstverständlich lasse ich es mir nicht nehmen ein Event, dass von zwei meiner Partner veranstaltet wird, fotografisch zu begleiten. (mehr …)

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